Mit Nadel und Faden
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Wollige Dienstagsfrage
8. Dezember 2015 1
Dienstagsfrage

Wollige Dienstagsfrage 50/2015

Hin und wieder kommt es vor, dass man im Auftrag für jemanden Kleidung strickt. Nicht immer wohnt derjenige in der Nähe und kann mal fix zur Anprobe vorbei kommen. Wie gehst du mit solchen Problemen um?
Strickst du überhaupt auf Entfernung oder muss derjenige immer wieder zur Anprobe vorbei kommen?

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1 Kommentar

PetitePeacock sagt:
8. Dezember 2015 um 19:40 Uhr

Hallo Jana, aktuell stricke ich nur Socken für andere Personen und selbst da tue ich mir schwer mit anderen Größen als meiner. Wann immer möglich lasse ich probieren, damit die Größe stimmt. Größere Projekte würde ich definitiv nur stricken wenn die Möglichkeit einer Anprobe besteht. Es wäre einfach schade um die Zeit und das Material, wenn das Endprodukt nicht passen würde. Einzig für meine Schwester würde ich blind stricken, da sie die selbe Konfektionsgröße trägt 🙂
Schönen Abend & VLG
Ela

Die Kommentare sind geschlossen.

Hallo und Willkommen

Ich bin Jana und blogge gerne über meine große Leidenschaft, das Stricken, und was damit in Berührung kommt.

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