“Ich stricke, also…”
Führe den Satz fort mit dem ersten Gedanken, der Dir dabei in den Sinn kommt.
Quelle: Wollschaf
Ich stricke, also lebe ich. Oh ja, Stricken ist mein Ausgleich, meine Ruhepol, meine Leidenschaft.
Ohne Stricken hätte ich weniger Bekanntschaften geschlossen, würde wohl noch viel mehr nur in meinen eigenen vier Wänden vor mich hin dümpeln. Eventuell würde ich zwar noch schreiben, also mehr und intensiver und überhaupt, aber mehr Kontakte, vor allem im Leben abseits des Internets hätte ich wohl nicht gefunden.
Ich liebe es, etwas mit den eigenen Händen herzustellen, jemandem damit eine Freude zu machen. So gern ich auch Karten und Stehrümchen gebastelt habe, so waren diese Dinge doch nie wirklich von langem Nutzen. Nun hab, durch die Möglichkeiten des Strickens findet sich immer etwas, was durchaus langlebig ist und anderen eine Freude bereitet oder auch mir.
Mir gibt das Stricken eine Möglichkeit, zu mir zu kommen, mir Gedanken zu machen und doch nicht unruhig zu sein, wenn sich die Gedanken überschlagen.
Ich liebe es, meine Gedanken und Ideen vom Stricken mit anderen zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen.
Stricken verbindet. Wenn ich sehe, welch großen Communities sich rund um das Thema Stricken im Internet bilden, ist das einfach nur fantastisch. Was dabei mich immer wieder umhaut, ist die Altersspanne, die dabei überbrückt wird. Und was echt toll ist, dass jeder, also wirklich jeder, von jedem lernen kann, wenn er denn will.
Ihr merkt, ich liebe dieses Thema und ich denke, ich komme bestimmt nochmal darauf zurück, aber für heute, ja für heute ist es erstmal genug.
