Wollschaf

Verstrickte Dienstagsfrage 10/2015 – Perfektion ist nicht alles

Jede Masche in Reih’ und Glied oder einfach mal Fünfe gerade sein lassen – wie perfektionistisch bist Du bei Deinen Stricksachen?

Bist Du absolut penibel oder erlaubst Du Dir auch mal kleine Schlampigkeiten?

Quelle: Wollschaf

Ich sags mal so, es kommt darauf an. Und zwar, wie sehr es mich stört. Bei Mamas Sommerpulli habe ich die Vorderteile geribbelt, weil mir die Abnahmen nicht gefallen haben. Das ist aber auch ein Bereich, der sehr ins Auge fällt und daher schon so sein muss, dass es mir gefällt.

Ist ein Strickfehler jedoch in einem Bereich, der nicht so ins Auge fällt, so laß ich auch gern mal fünfe grade sein und sage mir, dass es den Aufwand nicht lohnt.

Wenn ein Stück allerdings verschenkt werden soll, dann bin ich pingelig.

Häufig habe ich ja nicht Lust direkt zu ribbeln, daher wird das Stück erstmal zur Seite gelegt und dann vergeht ein bisschen Zeit, bis ich ribbel. Das ist auch meistens gut so, da ich dann wieder mehr Elan habe, wieder zu genau das zu Stricken, was da schief gegangen ist.

Manchmal reicht es aber auch schon eine Masche fallenzulassen und wieder hochzustricken. Solch einfache Sachen erledige ich dann sofort.

Und wie ist das bei euch?

Projekt zu diesem Beitrag

Sonora Tunic fertig

Anleitung
Sonora Tunic
Objekttyp
Pullover
Garn
Isager Yarn Merilin
Garnstärke
Sport
Nadelstärke
4.5 mm
Verbrauch
491 g / 2065 m
Größe
S
Design
Therese Chynoweth
Fertiggestellt
26.10.2014
Nach oben scrollen