Wollige Dienstagsfrage #1/2016

Machst du dir Notizen zu deinen Projekten?
Nutzt du dazu das Handy und Apps oder hast du ein Notizbuch?
Brauchst du Reihenzähler?

Ich habe einiges ausprobiert. Doch ich merke, dass ich ein Mensch bin, der gern die Dinge in der Hand hat. So habe ich zwar verscuht mit diversen Apps mir Notizen zu machen oder gar Maschen zu zählen. Doch wirklich durchgesetzt hat sich bei mir nur ein Notizbuch. Im Grunde nutze ich zwei Notizbücher. In einem werden Teststricks dokumentiert. In dem zweiten „normale“ Projekte. Dabei ist die Vorgehensweise sehr ähnlich. Ich bin ja so ein Statisikmensch. Also wird jeden Abend vorm zu Bett gehen die Wolle gewogen und das Gewicht samt Datum notiert. Später kommt dies in meine Statsitik am PC. Damit kann ich einfach schneller ausrechnen lassen, wie viel Meter ich so verstricke und wieviel das bei den einzelnen Projekten ist. Damit habe ich meinen Stash mittlerweile ganz gut im Griff, also das was ich kaufe etc.

Reihen und Mustersätze werden auch im Notizbuch festgehalten. Mechanische oder virtuelle Reihenzähler sind nichts für mich. Irgendwie vergesse ich da eher, die Reihe zu notieren. Zumal ich manchmal in einer Reihe drei oder vier verschiedene Mustersätze habe, die unterschiedliche Reihenanzahl haben. Da wird es mit Apps aufm Handy und mechanischen Reihenzählern eh schwierig. Da sind Strichlisten doch sehr viel einfacher.

Und, was ist mit dir? Magst du mir meine Dienstagsfrage beantworten?

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2 Gedanken zum Beitrag “Wollige Dienstagsfrage #1/2016”

  1. Mit reihenzähler jeglicher art stehe ich auch ziemlich auf kriegsfuß. bei socken ohne muster verwende ich inzwischen einen „Zählfaden“, den ich alle 10 Runden umlege. So kommt mir das gestrick dann wenigsten nicht so eintönig vor. ansonsten bin ich eher der mess-typ. ich messe wie weit ich bin und entscheide dann, ob der pulli noch länger wird. bei tüchern ist es mir relativ wurscht. das wird ja eh so lang wie die wolle reicht 😉

    liebe grüße und ein gutes und frohes neues jahr
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