4 Gedanken zum Beitrag “Wollige Dientagsfrage 48/2015”

  1. Ich handarbeite gerne und schaue mir gerne Handarbeit an. Nicht allen gefällt, was ich produziere und mir gefällt auch nicht immer alles was ich sehe. Die meisten Sachen sind schön anzuschauen. Ich habe auch schon selbst verkauft. Es tut gut, die Anerkennung von Fremden zu erfahren.
    Preise sind ein schwieriges Thema. Der Beruf Stricker/-in ist schon sehr lange kein Haupterwerbsberuf mehr, weil keiner die Arbeitszeit bezahlen möchte oder kann.
    Socken für 7 Euro decken gerade den Materialpreis. Das macht allerdings den Preis kaputt, der wenigstens etwas die Arbeitsleistung anerkennt. Ich habe mir bisher noch nicht die Mühe gemacht, einen Verkaufspreis zu kalkulieren, bei dem nach Steuern und sonstigen Abfaben etwas Anerkennung übrig bleibt.

  2. Liebe Jana,
    einerseits finde ich es ganz gut, denn nicht jeder kann stricken. Bei uns am Markt werden auch die Socken angeboten, aber wenn ich dann ein paar für 20 bis 30 € sehe… und das ist einfach nur glatt rechts gestrickt und dann nicht mal aus besonderer Wolle sondern aus einer 08/15…. da frag ich mich schon, was sich die dabei denken. Anders wäre ich auch stutzig bei 7, -€. Ich verschenke meine Socke immer und die kommen gut an. Vor allem, weil sie einfach besonders sind durch ihr Muster 🙂
    Liebe Grüße
    Gusta

  3. Ich finde es gut. *G*
    Da mir die Ausdauer beim Stricken fehlt, besonders bei Socken, und die Männer meiner Familie inzwischen Schuhgröße 43 bis 46 tragen, mag ich für sie nicht mehr stricken.
    Daher freue ich mich immer wieder, wenn ich schöne gestrickte Socken auf einem Markt finde.
    Ich hoffe einfach mal, dass die Aussteller einen Gewerbeschein haben.
    Wenn jemand allerdings seine Socken für 7 Euro pro Paar anbietet, frage ich mich schon wie das berechnet wird…

    Lg Birga

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