Der Weg zum richtigen Werkzeug – Nadeln

Als ich wieder mit Stricken angefangen habe, hatte ich ja keine Nadel daheim. Also direkt mit der Wolle auch ein passendes Nadelspiel gekauft. Leider habe ich dabei feststellen müssen, dass sich bei den Socken solch Gässlein bilden. Also die Maschen an dem Übergang von einer Nadel zur nächsten sind etwas größer. Das finde ich sehr unschön und daher bin ich von Nadelspielen wieder weggekommen.

Der Weg zu den schraubbaren Nadeln war auch im Grunde vorgezeichnet. So habe ich mir ein Set von Knitpro im Sommer 2012 gegönnt. Natürlich wurden immer wieder Spitzen hinzugekauft. Nach den Holzspitzen habe ich mir auch welche aus Carbon gegönnt.

Auch von Holz & Stein habe ich mir ein paar Nadeln mit Seil gekauft. Mit diesen Nadeln stricke ich auch sehr gern. Leider hat diese Nadeln kein Händler hier vor Ort direkt da, so dass ich doch immer wieder zu Knitpro zurückgreife, wenn ich mal schnell ein paar Nadeln benötige. Aber auf jeden Fall möchte ich noch eingiges an Nadeln ausprobieren, seien es HiyaHiya oder auch ChiaGoo.

Heute möchte ich gerne Nadeln verlosen.

Verlosung Nadeln
Verlosung Nadeln

Was ist zu beachten?

Teilnehmen können alle natürlichen Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz in Europa. Teilnahmeschluss ist der 22. November 2015, 23:59 Uhr. Bitte gebt bei eurem Kommentar eine Emailadresse oder euren Ravelrynamen an, so dass ich euch benachrichtigen kann, falls ihr gewonnen habt.
Außerdem: Eure Daten werden von mir ausschließlich genutzt, um dieses Gewinnspiel durchzuführen und natürlich nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

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7 Gedanken zum Beitrag “Der Weg zum richtigen Werkzeug – Nadeln”

  1. ich stricke nur ganz selten und auch ziemlich bescheiden, und schon gar nichts kompliziertes, aber ich trag mich hier mal ganz dreist ein, um einer Freundin ein tolles Weihnachtsgeschenk machen zu können 🙂

  2. Ich hatte anfangs auch die Probleme aber mittlerweile geht es. Einige Sachen stricke ich daher weiterhin gerne mit dem Nadelspiel. Ich umgehe diese Lücken damit, dass ich den Rundenanfang markiere und dann mindestens die erste Masche mit der vorherigen Nadel noch mit abstricke. So hat man die Übergänge nicht immer an der gleichen Stelle und es kommt höchstens zu kleineren Unregelmäßigkeiten.

    Wichtig ist mir, dass die Nadeln das richtige Material haben. Plastik geht gar nicht und Metall ist auch nicht das Wahre. Carbon geht nur mit bestimmten Garnen. Das Optimum ist für mich Holz. Ob Bambus oder Birke ist dabei nicht so wichtig, wichtiger ist die Verarbeitung und die Übergänge von der Nadel zum Seil. Und: Ich mag spitze Nadeln. Damit komme ich am besten klar.

    LG

  3. Ohne meine Nadelspiele aus Holz geht gar nichts – für Socken, für Ärmel, für Mützen…. die Gässchen verschwinden mit der Übung, wenn ich glatt links stricke, lassen sie sich aber manchmal trotzdem nicht ganz vermeiden. Und eine Lösung dafür habe ich bisher leider noch nicht gefunden.

  4. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Blog *Blümchen reich*

    jaha … Nadeln sind ein gutes Thema.
    Ich hab angefangen mit einfachen Blechnadeln meiner Mutter und mir dann mal ein Set beim Aldi gekauft.
    Es dauerte nicht lang, bis ich die erste Rundnadel benötigte – auch da wurde ich in Altbetständen meiner Mutter fündig und auch hier habe ich die Discounter-Version getestet.
    Fazit:
    Blechnadeln sind gtlischige kleine Schei…chen, die einen in den Wahnsinn treiben, wenn man etwas Filigranes versucht. Zahnstocher etwas geschliffen und abgestumpft, waren da dann ein toller Ersatz der wesentlich mehr Strickspaß mitlieferte.

    Bei Rundnadeln liegt der ‚Kasus Knacktus weniger in der Rutschigkeit als in dem Übergang von fest zu flexibel. Unglaublich, was es da für ‚Spaßbremsen‘ gibt ^^
    Mal sind Grate dran, mal eine Lücke im Übergang, wo dder Faden hängen bleibt. Den größten Gau hatte ich bei einer Blechnadel ungewissen Alters, die meiner rüden Behandlung nicht standgehalten hat und einfach das Seil abwarf ^^
    Auch die Schraub-Nadeln sind für mich ungeeignet, da ich zu viel drehe und tüddel … da geht mir die Verschraubung beim Stricken irgendwann auf.

    Für Nadelspiele habe ich mich jetzt ziemlich auf Holz oder Bambus eingestrickt, da die gleiten aber eben nicht so glitschen. Für Rundnadeln habe ich noch Erprobungsbedarf und freue mich schon auf die nächste Art, die in meinen Händen landet 🙂

    Liebe Grüße und vielen Dank für diese Seite, liebe Jana 🙂

  5. ich mag das Nadelspiel auch nicht gerne. Erstens verliehre ich oft ein paar Maschen oder gleich die ganze Nadel und zweitens hab ich auch diese Gässchen. Bei der Rundstricknadel ist das gar nicht der Fall. Bis jetzt habe ich mit Holz, Bambus und Metall gestrickt… auch Kunststoff war dabei (bei Nadel Gr. 15 geht das nicht mehr anders). Eine Karbon-Rundstricknadel hab ich erst letzten Samstag geholt und noch nicht ausprobiert.
    Rosenholz soll ja auch sehr gut sein, kann ich aber nix dazu sagen.
    Ist interessant was du so alles von dir erzählst.
    Liebe Grüße
    Gusta

  6. Hallo,
    ich habe auch ein Knit pro-Schraubsystem, diverse Nadelspiele und feste Nadeln.
    Gassen beim Sockenstricken entstehen bei mir den Bambusnadeln, ich kann bei denen anscheinend die Fadenspannung nicht halten. bei günstigen Alu-, Holz- oder den Zing-Nadeln (Knit pro)habe ich das Problem nicht so schnell.

    lg Kathie Jo

  7. Als ich vor fast 10 Jahren das 1. Mal Socken stricken wollte hatte ich zwar Nadeln und Wolle da und es klappte auch erstaunlich gut mit dem Nadelspiel, nur leider war es aus Metall und mein Mann war schnell vom Klappern genervt. Deswegen bin ich recht schnell auf Bambus umgestiegen. Auf die Rundnadel und damit auch auf das KnitPro System bin ich erst umgestiegen, als ich anfing beide Socken gleichzeitig zu stricken. Ein Nadelspiel aus Holz habe ich bisher aber noch nicht in meiner Sammlung.

    Lg Birga

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