So, diese Woche ist kein einzelnes Projekt dran, sondern mehrere, bei denen nur noch Näharbeiten anstehen. So muss der Jarnsaxa mal endlich fertig werden und auch Morris sollte bis Ende der Woche seine Form erhalten haben.

Irgendwie schiebe ich solche Arbeiten immer sehr gerne vor mir her, wobei eigentlich ja nicht mehr viel fehlt, bis dann das Kleidungsstück oder das Teil endgültig fertig ist und es aus meinem Arbeitskorb entfernt werden kann. Woran das liegt, kann ich noch nicht so sagen, aber ich denke mal, dass ich mich diese Woche ein wenig mal damit unter Druck setze und so hoffentlich dafür sorgen kann, dass diese Sachen bis zum Wochenende fertig sind. dann kann ich euch nämlich auch endlich noch mehr über diese beiden Projekte erzählen.

Wochen-Ufo [6]
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2 thoughts on “Wochen-Ufo [6]: Vernähen”

  1. Zusammennähen finde ich auch immer ziemlich nervig. Aus diesem Grund stricke ich am Liebsten so nahtlos wie möglich. Muss ich ein neues Knäuel ansetzen, vernähe ich die beiden Enden direkt miteinander und habe so nachher nicht zig Fäden, die mich direkt motivieren. 😀

    LG

    1. Guten Abend,

      ich habe mittlerweile festgestellt, dass rundgestrickte und glattgestrickte Sachen manchmal einfach anders fallen. Daher finde ich das nicht wirklich schlimm. Nur dieses Mal hat sich das beim Pullover an den Seitennähten schon ganz schön gezogen.
      Zum Einsetzen vom Ärmel werde ich mir aber einen ruhigen Nachmittag Zeit nehmen und dann wird das hoffentlich zügig gehen und ordentlich aussehen.

      Die Fäden, die ich unterwegs neu ansetze, versuche ich auch immer sehr schnell zu vernähen. Bei schnelle Farbwechsel ist das manchmal nur gar nicht so einfach.

      Viele Grüße
      Jana

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