Hattest Du schon mal eine Phase akuter Strickunlust?
Wenn ja, was hast Du dagegen unternommen?
Oder hast Du einfach abgewartet, bis die Phase vorüber war?
Wie lange hat die Phase angedauert?
Was hast Du in dieser Zeit stattdessen gemacht?
Gibt es Gründe, woran es gelegen haben könnte?

Vielen Dank an Tichiro für die heutige Frage.

Quelle: Wollschaf

Hmm, Unlust, nee, so kann ich das nich direkt nennen. Ich habe phasen, wo ich weniger stricke, dafür mehr anderes zu tun habe. Dann ist das Stricken zwar noch da, aber nicht mehr so vordergründig, dass die Stricksucht sich so sehr bemerkbar macht.

Da ich genügend andere Hobbies habe, die sich über Aufmerksamkeit freuen, habe ich auch kein Bedürfnis, die Phase des weniger bis gar nichts Stricken zu unterbrechen. So komme ich auch mal wieder mehr zum Lesen. Da ich dieses Jahr allerdings relativ genau Buch führe, wann ich wieviel stricke, ist mir nun aufgefallen, dass ich natürlich während des Urlaubs sehr wenig bis gar nicht gestrickt habe. In der Zeit danach ist allerdings noch weniger entstanden. Ich glaube, manchmal braucht frau auch einfach mal ein bissl Abwechslung.

Also zusammenfassend sei zu sagen, dass ich zwar Phasen des weniger Strickens habe, das aber nicht mit Unlust in Verbindung bringe.

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