Verstrickte Dienstagsfrage 4/2012

Wenn man mit einem Hobby wie das Stricken oder Häkeln beginnt, geht es in einer ersten Phase darum, Techniken zu erlernen, zu beherrschen und zu verstehen und sich somit Herausforderungen zu stellen. Die Entdeckung an sich macht Spaß, und nach dem Motto „Mal gucken, wie es geht und ob ich das schaffe“ beschäftigt man sich, solange alles neu und aufregend ist, schon mal mit Projekten, die man sonst nicht in Angriff nehmen würde. Bei mir waren es zum Beispiel Lace-Arbeiten, Zierdeckchen und Dekogegenstände, die ich als Kind und Jugendliche im Überfluss und in allen Varianten gestrickt und gehäkelt habe. Ist diese erste Entdeckungsphase aber vorbei und hat man sich selbst bewiesen, dass man bestimmte Dinge kann, werden sie uninteressant – und sind einem mitunter rückblickend, so geht es mir zumindest, vielleicht sogar eher peinlich. Ich bin neugierig: Was habt Ihr so in Eurer „Anfängerphase“ gestrickt oder gehäkelt, was Ihr heute auf gar keinen Fall mehr machen würdet?
Quelle: Wollschaf

Ich habe zwar als Kind den Umgang mit Nadeln gelernt, aber dabei nicht unbedingt Techniken erlernt, der Technik wegen.

Auch jetzt stricke ich Dinge, weil ich sie mag, nicht weil die Technik eine Herausforderung darstellt. Dementsprechend gibt es kaum etwas, was ich nicht mehr machen würde. Allerdings ändert sich der Geschmack und so kann es sein, dass sich mein Strickverhalten verändert.

(Visited 17 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.