Beim Stöbern durch die Weiten des Webs bin ich über den Blog von Bea auf einen Zeitungsartikel der TAZ gestoßen. So wurden in den vergangenen Jahren Studien begonnen, in denen Senioren nach ihren Freizeitbeschäftigungen gefragt wurden und diese mit dem Auftreten von milden Gedächtnisstörungen verglichen.

Wie schon oftmals geschrieben, so zeigte sich, dass jemand, der seinem Gehirn immer wieder Input bietet und sich nicht nur berieseln lässt, ein besseres Gedächtnis hat. Zudem hilft Handarbeiten sich durch eine regelmäßig wiederkehrende Routine zu entspannen und Stress besser bewältigen zu können.

Also, dann ran an die Nadeln.

(Visited 17 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen